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SCIL auf der Internationalen Handwerksmesse

Das Innovationslabor zeigt wie kleine und mittlere Unternehmen vom Digitalen Zwilling profitieren

Der Einsatz digitaler Technologien bietet Unternehmen eine Vielzahl an Möglichkeiten, um Kosten einzusparen, Entwicklungen zu beschleunigen und die Produktqualität zu verbessern. Simulationswerkzeuge wie der physikbasierte digitale Zwilling nehmen dabei eine zunehmend wichtige Rolle ein.

Am Beispiel eines fiktiven Baukrans demonstrierte das Systems and Control Innovation Lab (SCIL ) auf der Internationalen Handwerksmesse wie ein digitaler Prototyp effizient in den Entwicklungsprozess eingebunden werden kann. „Mit dem fiktiven Baukran möchten wir kleinen und mittelständischen Unternehmen einen anschaulichen Einblick in das komplexe Thema Digital Engineering geben und ihnen das große Potenzial der Simulation praxisnah aufzeigen“, erklärt Laborleiter Dr. Tobias Bellmann.

Anhand des realitätsnahen Modells veranschaulichten die Experten, wie Unternehmen Simulationen für Machbarkeitsstudien, parallele Softwareentwicklung, Konstruktionsunterstützung oder Kundenakquise nutzen können. Mit einer real gekoppelten Anlagensteuerung (SPS) wurde auch die virtuelle Inbetriebnahme des digitalen Prototyps demonstriert.


Factsheet Fiktiver Baukran

Pressemeldung 05.03.2019: DLR auf der Handwerksmesse

Internationale Handwerksmesse München





SCIL Artikel in der IM+IO: Der „physikalische“ Digitale Zwilling – vom Konzept zum Produkt

SCIL Artikel in der IM+IO (Ausgabe März 2018) Der „physikalische“ Digitale Zwilling – vom Konzept zum Produkt Der Digitale Zwilling vereint sämtliche produktrelevanten Informationen, wie zum Beispiel Entwicklungsmodelle, Konstruktionsdaten, Fertigungspläne, Wartungsinformationen und Nutzungsdaten aus dem Betrieb. Durch physikalische Modelle des Produkts können diese Daten strukturiert und für Analyse, Optimierung und Performanz/Effizienzsteigerung im Einsatz genutzt werden.…
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